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Japan1Million

ÜBER UNS

JiSP (Japan International Sports Partnership), ein Zusammenschluss von Sportmissionarischen Vereinigungen in Japan, hat es sich zum Ziel gesetzt, während der Olympiasaison eine Million Japaner zu erreichen. Inmitten einer anhaltenden globalen Pandemie schien sich jede Tür zu schließen.

Eine Tür blieb offen….die Tür zum Gebet. Ist es nicht das, was Gott in dieser Zeit von uns verlangt? Engagiertes Gebet ist für einen geistlichen Durchbruch in Japan erforderlich.

So begann Japan1Million. Eine Million Gebetsstunden während der Olympischen und Paralympischen Spiele. Eine Partnerschaft zwischen JiSP und japanischen Missionaren.

2014 erhielt ein japanischer Pastor eine Vision von Gott. Bis 2024 soll es 10 Millionen Gläubige in Japan geben. Er und wir glauben, dass Gebet der effektivste Weg ist, um zu erleben, wie diese Vision in ganz Japan Wirklichkeit wird. Diese Website ist Ihre Einladung, sich uns anzuschließen und für die gesitliche Transformation Japans zu beten.

Lesen Sie mehr über unsere wichtigsten Partner.

Die Japan International Sports Partnership (JiSP) ist genau das – eine Partnerschaft, keine Organisation. Unsere Vision ist es, dass die Kirche in Japan bis 2024 auf 10 Millionen Christen anwächst und wir glauben, dass Sport dabei eine Rolle spielt.

Über 78% der Japaner sind in irgendeiner Form sportlich aktiv. Unsere Mission ist es, Kirchen untereinander und mit ihren lokalen Gemeinschaften zu verbinden und Menschen durch Sport und Öffentlichkeitsarbeit mit Gott zu verbinden.

Unser Gebet ist, dass jede Kirche, die sich in dieses Netzwerk einbringt, ihre lokale Gemeinschaft segnet und ihren sportevangelistischen Dienst ausbaut.

Akira Mori

Senior Advisor für Japan1Million und Pastor der Hira Christ Gospel Church in Japan.

Geboren in Hokkaido, Japan.  Akira wurde im Alter von 13 Jahren getauft und war damals der erste Christ in seiner Familie. Kurz davor hatte er Gottes Berufung zum vollzeitlichen Dienst vernommen. Nach drei Jahren am theologischen Seminar ging er nach Norwegen, um sich für eine musikmissionarische Tätigkeit ausbilden zu lassen und blieb für insgesamt 16 Jahre in Norwegen.

Nachdem er in unterschiedlichen Berufen tätig gewesen war arbeitete er für Gottes Mission hinter dem Eisernen Vorhang und schmuggelte Bibeln über einen Zeitraum von 5 Jahren.

Akira wurde Teil von Operation Mobilisation und diente an Bord der M/V Logos von 1979 bis 1983. Danach, im Jahr 1985, wurde er Teil der Evangelikalen Mission für den Orient (dem Norwegische Flügel der China Inland Mission) und heiratete seine Frau Anniken, eine Norwegerin, die selbst als Missionarin tätig war. Gemeinsam wurden sie als Missionare nach Japan entsandt.

1989 erhielten Akira und Anniken von ihrer Missionsgesellschaft den Auftrag, eine neue Gemeinde zu gründen, so entstand die Taira Kirisuto Fukuin Kyookai (Global Mission Chapel, GMC).

Heute haben sie drei erwachsene Kinder (2 Söhne, eine Tochter) und ein Enkelkind. Sie arbeiten weiterhin als Pastoren der GMC. Akira war ein Mitgründer des "Pastoren Gebetsgipfel in Japan" und ist ein Leiter von JiSP.

Seine Leidenschaft ist es, zu sehen, wie Gott auf Gebete antwortet und Japan durch SEINE manifeste Gegenwart verändert.

Willkommen bei Japan 1 Million.

Es ist acht Jahre her, seit 2013 beschlossen wurde, die Spiele in Tokio abzuhalten, und bei JiSP (Japan International Sports Partnership) hatten wir uns auf eine Vielzahl von Outreach-Events vorbereitet.

Aufgrund von COVID wurden alle diese Türen geschlossen. Aber es gibt noch eine Tür, die niemals geschlossen werden kann: das Gebet.

Es ist, als ob Gott uns anleitet, uns auf diese Tür des Gebets zu konzentrieren. Gott hat ein Ziel: ER will in Japan wirken und die Dinge tun, die nur ER allein tun kann.

Werden Sie uns in dieser Zeit der Fürbitte begleiten und Zeuge der Wunder werden, die uns jenseits des Gebets erwarten?

Keishi Ikeda
Keishi Ikeda
Vereinigung Evangelikaler Gemeinden in Japan,
Hongodai Christ Church Senior Pastor
JiSP Olympic/Paralympic Director
JEMA Logo

Die Japan Evangelical Missionary Association (JEMA) vernetzt und rüstet ihre über 1.000 Mitglieder dazu aus, Menschen zu Jünger Jesu Christi zu machen. Dies tut sie durch ihr Leitungsteam, ihre Partnervereinigungen und anerkannten Vereinigungen.

JEMA besteht aus über 40 in Japan ansässigen Missionsorganisationen und ihren Mitarbeitern, aus anderen Missionaren oder Zeltmachern und Personen, die außerhalb Japans leben und ein Anliegen dafür haben, Japaner für Christus zu erreichen.

Wenn wir unser Herz durch das Gebet auf das Herz Gottes ausrichten, erhöht dies unsere Last für die Verlorenen und nährt und erneuert unsere Leidenschaft, Christus zu predigen. Das Gebet ist unser größtes Werk der Liebe.
Nathan Snow
Nathan Snow
JEMA Präsident
Japan1Million
Hergestellt in Zusammenarbeit von
JEMAJISP

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